[Kurz notiert] Zwei vegane Profi-Eishockeyspieler | Wursthersteller entdecken Veggie-Alternativen | Durch ‚Ein Schweinchen namens Babe‘ vegan und berühmt | Kurort veranstaltet erneut vegane Wochen

Ein Schweinchen namens Babe: 20 Jahre ist der Film nun schon alt. Die menschliche Hauptrolle wurde damals von James Cromwell verkörpert. Er spielte den Bauern Arthur Hoggett. Anlässlich des Filmjubiläums und seines 75. Geburtstags erinnerte sich der Schauspieler zurück.

Während der Dreharbeiten mit den Tieren sei er Veganer geworden. Zuvor war er Vegetarier. „Ich habe Tiere zu einem wesentlichen Bestandteil meines Lebens gemacht und ich wurde von einem Tier belohnt“, erzählt Cromwell. „Ich kann wirklich sagen, dass ich meine Karriere einem Schwein verdanke“, zitieren die Salzburger Nachrichten ihn.
http://www.salzburg.com/nachrichten/diverse/kopf-des-tages/sn/artikel/durch-schweinchen-babe-beruehmt-james-cromwell-wird-75-136024/

Im bayerischen Kurort Bad Tölz finden vom 13. April bis zum 9. Mai das dritte Jahr in Folge vegane Wochen statt. Geplant sind Kochkurse, Vorträge und ein pflanzliches Grillfest. Damit möchte sich Bad Tölz als „Gesundheitsstadt“ positionieren.
Mehr in der Süddeutschen Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/fleischlose-kurstadt-cappuccino-mit-hafermilch-1.2428169

Kürzlich verrieten zwei Eishockeyspieler, dass sie sich vegan ernähren. Sebastian Osterloh spielt in der Deutschen Nationalmannschaft und bei den Straubing Tigers in der 1. Bundesliga. Vor drei Monaten habe er mit der veganen Ernährung begonnen, heißt es in den Stuttgarter Nachrichten. Sein Kollege Christopher Fischer ist bei Adler Mannheim unter Vertrag, ebenfalls 1. Liga. 2012 spielte er bei der Eishockey-Weltmeisterschaft mit. Er lebe seit über zwei Jahre vegan, berichtet die Rhein-Necker-Zeitung.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ernaehrung-fuer-sportler-vegan-und-leistungssport-passt-das.9e6cc254-2993-4700-a6cf-3aadb71c9eb7.html
http://www.rnz.de/sport/regionalsport_artikel,-Vegan-als-Profisportler-Ein-Adler-zeigt-dass-es-geht-_arid,85398.html
http://www.tagesspiegel.de/sport/geheimtipp-oder-risiko-immer-mehr-topsportler-ernaehren-sich-vegan/11555584.html

Seit Kurzem hat Wursthersteller Rügenwalder Mühle auch vegetarische Alternativen im Angebot. Eigentlich plante das Unternehmen 2020 30% des Umsatzes damit zu erzielen. Doch das Geschäft läuft so gut, dass dies nun schon vier Jahre früher geschehen könnte, wie eine Firmensprecherin der Tageszeitung taz verriet. Mit der vegetarischen Mortadella setze Rügenwalder bereits die vier- bis fünffache Menge um. Eine vegane Produktlinie könnte folgen. Von dem Erfolg möchte anscheinend auch Wiesenhof (PHW-Gruppe Lohmann & Co. AG) etwas abhaben. Er Konzern bietet nun vegetarische und vegane Produkte für die Gastronomie an.
https://www.taz.de/!157659/

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2 Kommentare to “[Kurz notiert] Zwei vegane Profi-Eishockeyspieler | Wursthersteller entdecken Veggie-Alternativen | Durch ‚Ein Schweinchen namens Babe‘ vegan und berühmt | Kurort veranstaltet erneut vegane Wochen”

  1. Zum Thema der „Globalisten“ wie Wiesenhof, Rügenwalder und Co:

    Zum Einen ist es löblich, dass die typischen Fleischverarbeitungsbetriebe auch in der veganen Richtung aktiv werden, aber es bleibt auch dabei ein kleiner negativer Beigeschmack – diese Unternehmen tun das nicht, um der Umwelt, der Natur oder sonst wem etwas Gutes zu tun, sondern es geht um neuen Profit in einer neuen Zielgruppe für diese Unternehmen.

    Der „ökologische Fussabdruck“ dieser Unternehmen ist bei weitem nicht förderungswürdig. Und ich warte eigentlich nur auf den ersten Skandal, bei dem irgend welche Ungereimtheiten mit Zutaten oder Inhaltsstoffen der Veggiereihe auftauchen. Wäre ja nicht der erste Lebensmittelskandal dieser Unternehmensgruppen 😦

    Gruss
    Daniel

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  2. Langsam wird’s doch 😃

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