Kirchlich angeregtes Vegan-Fasten

Fastenzeit - by kgbdd (guukaa) - Flickr - CC BY-ND 2.0

Heute hat für viele Christen die Fastenzeit begonnen. 40 Tage sollen sie bestimmte Dinge meiden. Das können verschiedene Speisen, Alkohol aber auch die Handynutzung sein.

Die als Fasten- oder Passionszeit bezeichneten Wochen verstehen Christen als eine Vorbereitung auf Ostern. Wie bereits in vorherigen Blogposts erwähnt, bin ich selber nicht religiös. Ich gehöre keinem Glauben an. (Warum das erwähnenswert ist? – Deshalb z. B.) Auf die Idee zu diesem Beitrag brachte mich ein Zeitungsartikel. Ohne ihn, wäre die Fastenzeit wohl schlichtweg an mir vorbei gegangen – wie jedes Jahr.

Eine Autorin des Hamburger Abendblattes berichtet über ihr Vorhaben, sich sieben Wochen vegan ernähren zu wollen. „Die Fastenzeit ist neu interpretiert auch die Zeit des Verzichts. Warum also nicht Nahrung tierischen Ursprungs vom Speiseplan streichen?“, schreibt Sarah Stolten.

Eine gute Idee, wie ich finde, auch wenn ich in einem Punkt widersprechen möchte. Veganes Essen bedeutet nicht unbedingt Verzicht. Im Gegenteil, es kann auch ein Gewinn sein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Autorin eine Reihe neuer, leckerer Lebensmittel kennen lernen wird.

Auch das Bistum Regensburg gibt Anregungen. In einem Newsletter schlägt der katholische Verwaltungsbezirk vor, sich in der Fastenzeit vegan oder vegetarisch auszuprobieren. Es ist das flächenmäßig größte Bistum in Bayern.

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