Bemerkenswerte Kommentare: krimineller Callboy und Psychiatrie-Aufenthalt durch Veganismus?

Eine neue Folge Bemerkenswerte Kommentare. Wenn weniger Kinder geboren werden und es gleichzeitig weniger Störche gibt, bedeutet das was?

Mir sind in meinen Leben bisher zwei überzeugte Veganer begegnet. Einer war ein junger Verleger aus Hamburg und die andere eine damals 22 Jahre alte Bekannte meiner Tochter. Der Verleger entpuppte sich später als Sympathisant der Scientology. Er wurde wegen Drogenschmuggels und Drogenhandels in Spanien verhaftet und zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. In der Folge wurde er den deutschen Justizbehörden überstellt und verbüßte den Rest seiner Strafe in Santa Fu. Ach ja, vor seiner Tätigkeit als Verleger war er als Callboy tätig und schrieb darüber sogar ein Buch, welches er selbst verlegte.

Die junge Frau habe ich auf Bitten meiner Tochter für einige Zeit bei mir einquartiert, weil sie noch auf der Suche nach einer eigenen Wohnung war. Ich erlaubte ihr auch, meine Waschmaschine zu benutzen. Dabei ertappte ich sie, wie sie am Boden kniete und ihre Schmutzwäsche Stück für Stück schön gefaltet in die Waschmaschine legte. Die Strümpfe und Socken hat sie zu einer Rolle zusammengefügt und so in die Waschmaschine gelegt. Als ich sie auf ihr für mich unerklärliches Handeln hinwies, bekam sie einen Schreikrampf und beschimpfte mich aufs Übelste. Bevor ich sie bei mir einquartierte, hatte ich sie zusammen mit meiner Tochter übrigens in der psychiatrischen Klinik besucht, wo sie auf mich eigentlich völlig normal wirkte.

Ob diese beiden Beispiele auf irgendwelche Mangelerscheinungen bei veganer Ernährung hinweisen, möchte ich nicht zwangsläufig behaupten, weil ich ja kein Mediziner bin. Aber man könnte aufgrund dieser beiden Fälle sehr wohl auf einen kausalen Zusammenhang schließen. Mag ja sein, dass es nicht unmittelbar tödlich ist, wenn man sich vegan ernährt, aber dass es gesunder sein soll, halte ich nicht für erwiesen.

(Zitat Argus7)

 

Übrigens: Ich kenne drei Fleischesser, die auch schon mal in einer Psychiatrie behandelt wurden. Und einen, der bereits im Gefängnis saß. Eine Fleischesserin arbeitete als Prostituierte.  Und meine fleischessende Nachbarin rastet regelmäßig hysterisch kreischend aus – nicht nur beim Wäschewaschen.

Und was sagt uns das nun? Gar nichts!

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3 Kommentare to “Bemerkenswerte Kommentare: krimineller Callboy und Psychiatrie-Aufenthalt durch Veganismus?”

  1. Hat dies auf XCLUSIVX fanzine rebloggt und kommentierte:
    Hahahahah.

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  2. Lies mal das:

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    • Stimmt, das passt gut zum Thema 🙂 Danke. Ich zitiere mal:

      Was habe ich die Schnauze voll von dieser dämlichen Pauschalisierung aller Veganer und die automatisch unterstellte Absurdität des gesamten veganen Gedankens anhand irgendwelcher Gehirnrülpser von beliebigen Anhängern dieser Lebensweise. …

      Irgendein Geisteskranker lässt aus Versehen fallen, dass er vegan lebt, und zack werden seine beeindruckendsten Idiotiebeweise direkt auf alle Veganer bezogen. Ist ja auch so schön einfach, warum also nicht? Egal, ob der Patient auf Lichtnahrung schwört, mit toten Tieren kommuniziert, sich selbst einen Hitzeblick diagnostiziert oder unter dem Blog „Die groteske Weltanschauung“ neue Polemikweltrekorde aufstellt, fortan werden diese peinlichen Ausbrüche hergenommen, um „die Veganer“ zu katalogisieren.

      Hat sich irgendeiner dieser geistigen Tiefflieger mal überlegt, was passieren würde, wenn diese Kanonen umgedreht werden? Dann würde es aber zappenduster für die tierausbeutende Seite aussehen. „Jaja, ein Omnivorer hat den Ku-Klux-Klan gegründet, diese verdammten fleischessenden Rassisten“, „Joah, Opa Karl-Heinz, der vor der Grundschule auf regelmäßiger Basis sein Geschlechtsteil präsentierte, hat Milch getrunken, igitt, da vorne packt der nächste Päderast sein Trinkpäckchen aus“, „Na ja, ist ja allgemein bekannt, dass Breivik Omnivorer war, Vorsicht, der Typ da isst eine Bratwurst, WIR SIND ALLE TOT!!!!“

      Natürlich ist mir bewusst, dass dieses Stilmittel der puren Hilflosigkeit entspringt und ich mich deshalb eigentlich darüber freuen sollte. … Vielleicht sollte ich mir auch einfach in solchen Situationen denken: „Puh, gut dass mein Gegenüber keine echten Argumente hat, die er auspacken könnte…“

      (Zitat Jens Grotartig)

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